Winnenden als Teil der Grafschaft Wirtemberg

1325

10.10.: Ulrich III. von Wirttemberg erwirbt Winnenden.

1346

In Winnenden amtiert ein Vogt namens Heinrich.

1351

Albert Flunt ist Schultheiß von Winnenden.

1357

Baach wird erstmals erwähnt.

1396

Meinhart Flunt ist Schultheiß von Winnenden.

1418

Reichserbkämmerer Konrad von Weinsberg beauftragt Claus von Seinsheim und Kelner von Lenzberg mit der Einziehung einer Judensteuer. Er erwähnt auch Winnenden.

1426

Hanweiler wird als „Heinwiler“ erstmals urkundlich erwähnt. --- Johann von Sachsenheim wird Komtur des Deutschen Ordens.

1433

Mya Schenkin von Winnenden heiratet Johann Truchsess von Höfingen.

1441

Ulrich von Wirtemberg verpfändet Stadt und Amt Winnenden an Anselm von Iberg.

1442

Der Degenhof wird erstmals urkundlich erwähnt. --- Die Herren von Iberg erwerben den Buchenbach-Hof. --- Winnenden geht an Margerethe, die Frau Ulrichs.

1444

Als „Hertmannswiller“ wird Hertmannsweiler erstmals erwähnt. --- Burkhard von Westerstetten wird Komtur. --- Vor dem Mühltor ist nach dem Lagerbuch dieses Jahres ein öffentliches Bad nachweisbar. Auch der „Ringlesbronnen“ in der Brunnenstraße wird erwähnt. 

1447

Stephan von Hoggingen wird Komtur in Winnental.

1464

Der Wald am Trombach-Hang Hanweilers wird gerodet und für den Weinbau bestellt.

1468

Jakob Schenk von Winnenden begleitet Graf Eberhard im Bart auf dessen Palästinareise.

1475

Georg (o. Jörg) von Wollmershausen wird Komtur. --- Graf Ulrich erteilt Hans Bader das Privileg zum Betrieb der einzigen Badestube in Amt und Stadt Winnenden.

1477

30.6.: Komtur Jörg von Wollmershausen überträgt Güter im Gebiet des heutigen Hanweiler an Hans Grattwol, Jakob Freibeck und Hans Lump.

1480

Georg (o. Jörg) Truchsess von Waldeck wird Komtur in Winnental.

1482

Der Komtur des Deutschen Ordens, Jörg von Waldeck, verkauft das „Deutsche Haus“ in der Stadt an Reinhard von Gärtringen.

1485

22.4.: Im Stuttgarter Vertrag zwischen Eberhard V. und Eberhard VI. geht Winnenden an letzteren.

1487

Burkard Schenk von Winnenden verliert sein Lehen.

1488

Eberhard VI. von Württemberg erwirbt das „Deutsche Haus“.

1494

Paul Wild amtiert als Winnender Vogt.