Ludolf Wienbarg

Geboren: 25.12.1802 in Altona (Hamburg)

Gestorben: 08.01.1872 in Schleswig

Biographie

1802

 

geboren in Altona als Sohn eines Hufschmieds

1815

 

Eintritt ins Altonaer Gymnasium

1822

 

Aufnahme eines Theologiestudiums in Kiel, Sprecher der Kieler Burschenschaft

1826

 

Übernahme von Hauslehrerstellen in Lauenburg und auf Fünen

1828

 

Fortsetzung des Studiums, Immatrikulation in Bonn (Philologie und Philosophie)

1831-1832

 

Hauslehrer beim dänischen Gesandten in Haag

1833

 

Privatdozent in Kiel, Vorlesungen über deutsche Sprache und Dichtung

1835

 

Übersiedlung nach Frankfurt, dort mit Gutzkow Herausgeber der Deutschen Revue, die durch Bundesbeschluss verboten wird; Ausweisung

1836

 

Flucht nach Helgoland; Aufenthalt in Hamburg

1848-1849

 

Beteiligung als Publizist und Freiwiller an der schleswig-holsteinischen Erhebung gegen Dänemark

1854

 

Herausgeber der Wochenschrift für die reifere männliche Jugend

1868

 

lebenslängliche Pension der Schiller-Stiftung

1869

 

wegen einer psychischen Erkrankung (Verfolgungswahn) in die Schleswiger Irrenanstalt eingewiesen

1872

 

Tod in Schleswig

Bibliographie

1834

 

Ästhetische Feldzüge (Krit)

1835

 

Zur neuesten Literatur (Krit), Menzel und die junge Literatur. Programm zur Deutschen Revue (Krit)

1838

 

Tagebuch von Helgoland (P)

1840

 

Quadriga. Vermischte Schriften (Krit)

1846

 

Der dänische Fehdehandschuh (Str), Die Volksversammlung zu Nortorf (P)

1848

 

Krieg und Frieden mit Dänemark. Ein Aufruf an die deutsche Nationalversammlung (Str)

1849

 

Der diesjährige Dänenkrig und sein Ausgang - bis auf weiter (P)

1850-1851

 

Darstellungen aus den schleswig-holsteinischen Kriegen

(P)

1860-1861

 

Geschichte Schleswigs (P)

Links

 

Ludolf Wienbarg bei Wikipedia

 

 


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