Gottfried Kinkel

Geboren: 11.08.1815 in Oberkassel

Gestorben: 13.11.1882 in Zürich

Biographie

1815

 

geboren als Sohn eines reformierten Pfarrers in Oberkassel bei Bonn

1836

 

Privatdozent in Bonn

1837

 

Dozent, Religionslehrer, Prediger in Köln

1849

 

Abgeordneter der Linken in der Berliner Kammer; als Teilnehmer im badischen Aufstand zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt, kann er mit Hilfe seiner Frau Johanna fliehen

1866

 

Professor für Kunst- und Literaturgeschichte in Zürich

1875

 

Verleihung des Bürgerrechts der Stadt Zürich

1882

 

stirbt in Zürich

Bibliographie

1843

 

Otto der Schütz (Ep)

1845

 

Geschichte der bildenden Künste bey den christlichen Völkern (P)

1867-1868

 

Die Brüsseler Rathhausbilder des Rogier van der Weyden und deren Kopien in den burgundischen Tapeten zu Bern

(P)

1871

 

Die Gypsabgüsse der archäologischen Sammlung in Zürich (P)

1872

 

Der Grobschmied von Antwerpen in sieben Historien (P)

1876-1877

 

Das Kupferstichkabinett des eidgenössischen Polytechnikums (P)

1931

 

Gottfried Kinkels Selbstbiographie 1838-1848 (Autob)

 


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